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Dem Tier kann durch eine regelmässige Kontrolle der Analregion viel Leid erspart bleiben. Speziell sollte man bei anfälligen Hunden die geringsten Anzeichen ernst nehmen. Manchmal ist es durchaus ausreichend die Analbeutel in regelmässigen Zeitabständen von Hand auszudrücken. Dieses Prozedere ist durchaus von den Besitzern selber durchführbar. Tieren mit veränderter Kotkonsistenz kann eine Futterumstellung Abhilfe verschaffen.

 

Ähnliche Krankheiten

Zu ähnlichen Symptomen (Belecken und Benagen der Analregion) können beispielsweise auch Flohbefall, bzw. eine Flohstichallergie oder ein Befall mit Magen-Darmparasiten führen. Auch Tumoren in der Analregion, sowie perianale Fisteln (kraterähnliche, nässende Entzündungen der Analrosette) oder Hautfaltenentzündungen können sich durch den lokalen Schmerz in starkem Leckreiz äussern. Schwellungen, bzw. Beulen treten auch bei anderen Erkrankungen wie perinealen Hernien ("Brüchli"), einem Vorfall des Mastdarmes oder Tumoren auf.

 

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autorin:
Dr. med. vet. Angi Keiser-Semder
Tierklinik Obergrund
Schlossstr. 11, 6005 Luzern
www.tierklinik-obergrund.ch