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Pfoten- und Ballenveränderungen beim Hund

Die Hundepfote ist ein äusserst spezialisiertes Hautgebiet. Die dick verhornte Ballenhaut schützt gegen mechanische Verletzungen, Witterungs- und Umweltfaktoren, und die grossen Fettpolster in den Ballen gewähren die nötige schlagabsorbierende Wirkung. Nervenendigungen und spezialisierte Mechano- und Thermorezeptoren befinden sich in der Haut der Ballen. Sie dienen der Erkennung von Temperaturveränderungen, Einwirkung von Druck, Berührung, Bewegung, Vibrationen und Schmerz. Umfunktionierte Schweissdrüsen produzieren ein Sekret, welches die Haftung der Ballen beim Rennen und Klettern verbessert, aber auch eine wichtige Funktion als Duftmarkierung innehat. Zwischen den Ballen liegt die behaarte Zwischenzehenhaut, die den Ballen die notwendige Beweglichkeit gibt, sich unebenem Gelände anzupassen.
Die Zwischenzehenhaut wie auch die Ballen sind relativ empfindlich auf Umwelteinflüsse, wie Kälte und Feuchtigkeit, und brauchen vor allem in der Winterzeit spezielle Aufmerksamkeit und Pflege. Ballen wie auch Zwischenzehenhaut können unabhängig voneinander erkranken. Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Ballenerkrankungen diskutiert und illustriert.

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autorin:
Dr. med. vet Claudia S. Nett-Mettler
Diplomate American College of Veterinary Dermatology
Dermatologie und Allergologie für Tiere
c/o Tierärztliche Spezialistenklinik
Rothusstrasse 2
6331 Hünenberg
www.vetderm.ch
email: dr.nett@vetderm.ch