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Augenkrankheiten, die zur Erblindung führen können

In diesem Artikel wird auf Erkrankungen der Augen eingegangen, die beide Augen betreffen und potenziell zu einer starken Einschränkung des Gesichtsfelds oder gar zur Erblindung führen können. Dabei handelt es sich häufig um Krankheiten, die vererbt werden, oder bei denen eine Rassenveranlagung besteht. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Infektionen oder Tumore (z. B. das Lymphom) können zur Erkrankung beider Augen führen und das Sehvermögen gefährden.

Sehbeschwerden beim Hund werden vom Besitzer häufig spät entdeckt. Leichte bis mittelgradige Veränderungen im Bereich der Augen scheinen die Orientierung der Hunde nur geringfügig einzuschränken. Oftmals bleiben einseitige Sehstörungen bis zur Erkrankung des Partnerauges unentdeckt. Die Erkrankung eines Auges oder dessen Verlust führt noch nicht zur Erblindung des Hundes und bedeutet auch kaum Einbusse in seiner Lebensqualität. Auch Störungen im Bereich des Gehirns können zur Erblindung führen. Davon soll jedoch in diesem Artikel nicht die Rede sein.

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autor:
Dr. med. vet. Jürg Bolliger Diplomate ECVO
Fachtierarzt für Augenerkrankungen
BolligerTschuor AG, Fachtierärzte für Kleintiere
Kieferstrasse 2, CH-4665 Oftringen
www.bolligertschuor.ch