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Wo Hormone entstehen und wie sie wirken

Der Gesamtorganismus des Hundes ist, wie natürlich auch der des Menschen, ein technisches Wunderwerk. Viele Einzelbausteine ergeben im Kollektiv einen funktionierenden Körper. Da versorgt ein immer pumpendes Herz alle Bereiche im Körper mit Blut, da werden vom Hirn zentral gesteuerte Abläufe bewusst oder unbewusst über Nervenbahnen einem Zielorgan zur Ausführung mitgeteilt. Aber das alleinige Wirken von Organen wie Lunge, Leber usw. reicht nicht für das einer sich stetig wandelnden Umwelt angepasste Überleben. Natürlich, mal abgesehen von Körperteilen wie Beinen mit ihren Knochen, Muskeln und Sehnen, die für lebenswichtige Handlungen von Nöten sind, braucht es nebst dem Gehirn ein feines Regelsystem, das verschiedene Organe im Körper koordiniert und sie aufeinander abstimmt. Denn ein blosses Miteinander, auch wenn alle ihr bestes geben, reicht nicht. Es braucht eine Feinabstimmung. Es gibt Situationen, da wird vom einen mehr und vom andern weniger verlangt. Hierbei übernehmen die Hormone eine wichtige Rolle.

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autor:
Dr. med. vet. Martin Keiser
Tierklinik Obergrund
Schlossstr. 11, 6005 Luzern
www.tierklinik-obergrund.ch