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Grosse Wunden bei Hunden: Wundheilung und –behandlung

Die Behandlung von Wunden der Haut, der Unterhaut und von tieferliegendem Weichteilgewebe ist ein häufiges Thema in der Praxis. Die folgende Theorie soll das Verständnis und den Umgang mit Wunden erleichtern.

Eine Wunde wird definiert als Unterbrechung des Zusammenhangs von Körpergewebe mit oder ohne Substanzverlust, die durch mechanische Verletzung oder physikalisch bedingte Zellschädigung bedingt wird. Wunden können willentlich durch einen chirurgischen Eingriff mit dem Skalpell oder bedingt durch einen Unfall durch äussere Gewalteinwirkung (Trauma) entstehen. Als traumatisch bedingte Wunden sind v. a. Biss- oder Kratzwunden, aber auch Schnitt- und Stichverletzungen zu nennen. Verbrennungen, Verätzungen oder Schussverletzungen sind weniger häufig. Das Ausmass der Wunden ist abhängig von der Art und Menge der Gewalteinwirkung und deren Energie sowie auch von den besonderen Eigenschaften des betroffenen Gewebes.

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autorin:
Dr. med. vet. Barbara Hauser
FVH für Kleintiere
Tierklinik Obergrund
6005 Luzern