PKD, polyzystische Nierenerkrankung bei der Katze
M. Flückiger, Tierspital Zürich
Zur Bekämpfung der PKD empfehlen wir, alle in der Zucht stehenden Perserkatzen und mit ihnen verwandte Rassen sonografisch auf PKD zu prüfen. Betroffene Tiere sind von der Zucht auszuschliessen. Da kleine Zysten auch erfasst werden sollten, ist für ein zuverlässiges Ergebnis ein modernes Gerät mit guter Auflösung Voraussetzung. Zudem sollte die untersuchende Person Erfahrung in der Interpretation von Nierenbildern der Katze haben. Wir empfehlen deshalb, nur Resultate von UntersucherInnen mit Europäischem Zusatzdiplom in Bildgebender Diagnostik oder mit einer mindestens 2-jährigen Ausbildung in Bildgebender Diagnostik anzuerkennen.
Es handelt sich zur Zeit um folgende Personen:
Region Basel
- PD Dr. J. Lang, Tierärztliches Üeberweisungszentrum, 4456 Tenniken
- Dr. R. Vögtli, Tierärztliche Praxis 4053 Basel
Region Bern
- Dr. U. Geissbühler, Kleintierklinik Laupeneck, 3008 Bern
- Tierspital, 3012 Bern:
- PD Dr. J. Lang
- Dr. L. Gaschen
- Dr. G. Seiler
- Dr. M. Philip
Region Genf
- Dr. L. Gaschen, c/o Dr. C. Amberger, 1202 Genf
Region Graubünden
- Dr. D. Baumann, c/o Dr. L. Meng in 7000 Chur
Region Waadt
- Dr. V. Schmid-Freléchoz, Tierärztliche Praxis, 1066 Epalinges
Region Wallis
- Dr. U. Geissbühler, Tierärztliche Praxis, 3930 Visp
Region Zürich / Ostschweiz
- Tierspital, 8057 Zürich:
- PD Dr. M. Flückiger
- Dr. O. Gardelle
- Dr. U. Geissbühler
- Dr. B. Kaser-Hotz
- Dr. St. Ohlerth
- Dr. D. Baumann
Wir bitten, für die Untersuchung einen Termin zu vereinbaren und zur Untersuchung die Abstammungsurkunde mitzubringen. Sie wird mit einem Stempel versehen, der ausdrücken soll, dass das Tier auf PKD untersucht worden ist. Das Resultat der Untersuchung wird auf einem separaten Formular festgehalten.
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