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Hautkrankheiten, Teil 1: Pilzerkrankungen

Wie sieht eine Katze mit Hautpilzerkrankung aus?

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Es gibt leider kein einheitliches Krankheitsbild, das als typisch angesehen werden könnte. Häufig findet man Veränderungen an Kopf und Ohren, aber auch an den Vorderbeinen und -pfoten oder seltener an anderen Stellen des Körpers. Diese zeigen sich z. B. als begrenzte haarlose Stellen mit leichter Schuppung, die manchmal gerötet, manchmal mit Krusten und Borken bedeckt sind; oft besteht wenig oder kein Juckreiz. Aber auch untypischere Bilder können vorkomme, z. B. viele kleine Krusten, die über den Körper verteilt sind, fettige oder trockene grossflächige Schuppung, Krallenbettentzündungen oder stark juckende und entzündete Hautstellen.

Auf Grund des vielfältigen Erscheinungsbildes stellen Hautpilzerkrankungen für den Tierarzt eine Herausforderung in der Diagnose dar. Erstaunlicherweise sind aber in einem Mehrkatzenhaushalt meistens nicht alle Katzen von einer Hautpilzerkrankung betroffen, obwohl der Pilz sehr ansteckend ist. Bei den Katzen ohne Haut- oder Fellveränderungen findet man jedoch oft infektiöse Pilzsporen im Fell. Solche angesteckten, aber nicht erkrankten Katzen nennen wir „stille Träger“. Sie stellen immer wieder neue Infektionsquellen dar, die man bei der Behandlung nicht vergessen darf.

 

Wie kann die Diagnose gestellt werden?

Die Diagnose einer   Hautpilzerkrankung kann nicht nur auf Grund ihres äusseren Erscheinungsbildes gestellt werden, da verschiedene andere Hautkrankheiten ähnlich aussehen. Für eine Diagnosestellung gibt es verschiedene Hilfsmittel:

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Dieser Artikel ist erschienen im "Katzen Magazin" 1 / 2003
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35

Autorin:
Dr. med. vet. Silvia Rüfenacht