Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin
Association Suisse pour la Médecine des petits Animaux
Associazione Svizzera per la Medicina dei Piccoli Animali
Swiss Association for Small Animal Medicine

Nach der Aufhebung des obligatischen Sachkundenachweises durch das Parlament wird ab Anfang 2018 die Kurslücke wieder gefüllt werden, jedoch auf freiwilliger Basis. Das neue Nationale Hundehalter Brevet (NHB) wird vom Verband Kynologie Ausbildungen Schweiz (VKAS) lanciert zusammen mit seinen Mitgliedern, den wichtigsten Schweizer Ausbildungsstätten im Hundewesen. Das NHB sieht im praktischen wie im theoretischen Teil auch eine Prüfung vor.

Pressemitteilung (pdf)

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit ist die Gesundheitsdatenbank PHD (Pet Health Data) aktiv und steht für die Eingabe der Patellaluxations-Gutachten bereit. Bald wird auch das Dysplasie-Tool für die HD- und ED-Gutachten fertiggestellt.

Mit dem Aufschalten der PHD ist gleichzeitig der freiwillige Gesundheitsfünfliber für den Aufbau der Gesundheitsdatenbank und die Förderung von Gesundheitsprojekten für Heimtiere in Amicus und Anis aktiviert worden.

Der Vorstand der SVK hofft auf die Solidarität der Tierärzteschaft im Allgemeinen und auf diejenige der SVK-Mitglieder im Besonderen – die Mitgliederversammlung der SVK hat sich dafür ausgesprochen bei Ihren Mitgliedern den Gesundheitsfünfliber direkt zu aktivieren – und empfiehlt, dieses zukunftsträchtige Projekt tatkräftig zu unterstützen.

Mit der PHD besitzt die Schweizerische Tierärzteschaft ein modernes Instrument, das sich in Zukunft beliebig ändern und erweitern lässt. Dank dem Gesundheitsfünfliber kann die PHD nicht nur ausgebaut, sondern es können auch Projekte im Bereich der Heimtiergesundheit finanziell unterstützt werden.

Positionspapier zu Strategie Tierarzneimittel und Antibiotika-Einsatz
zusammen mit GST (Juni 2017)

Anmeldungen ab 01.07.2017 können nur noch für die Warteliste entgegen genommen werden!

Weitere Informationen und Anmeldung

gekürztes Positionspapier zu Leishmaniose
(Kürzung der Version vom April 2017)
Traduction suit

Stopp dem massenhaften Ausbrüten von Schildkröteneiern!

Unzählige Schildkröten werden jedes Jahr in Tierheimen und Auffangstationen abgegeben, weil die Besitzer ihrer überdrüssig geworden oder mit der Haltung überfordert sind. Der Hauptgrund dafür ist die massenhafte Vermehrung von Schildkröten durch sogenannte Hobbyzüchter und der Handel mit Jungtieren an Börsen und übers Internet. Als Folge geraten die anspruchsvollen Tiere in die Hände von Personen, die sich vor Anschaffung der Tiere weder über deren artgerechte Haltung noch den dafür notwendigen grossen Aufwand informiert haben. Sterben diese Tiere nicht infolge der schlechten Haltung, ist verantwortungslosen oder überforderten Besitzern oft jedes Mittel recht, um die Tiere wieder loszuwerden. Eine grosse Anzahl dieser Tiere landet schlussendlich in einer Auffangstation. Und während sich auf der einen Seite die Züchter mit dem Ausbrüten von Schildkröteneiern ein hübsches Taschengeld verdienen, müssen von den Auffangstationen und Organisationen wie der Schildkröten Interessengemeinschaft Schweiz SIGS grosse Summen aufgebracht werden, um deren langfristige Betreuung sicherzustellen. Eine unerfreuliche Situation mit jährlich hunderten von überzähligen Tieren! Die SIGS und die Auffangstation Chavornay fordern deshalb die Schildkrötenhalter der ganzen Schweiz dazu auf, keine Schildkröteneier auszubrüten und appellieren an die Bevölkerung, keine solchen Jungtiere zu kaufen.

www.sigs.ch/infovermehrung.aspx
www.sigs.ch/downloadpresse/Medieninformation%20zum%20Internationalen%20Tag%20der%20Schildkr%C3%B6te.pdf

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